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	<title>gv &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gv"</description>
	<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 15:58:45 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Gastgewerbe: Noch großes Potential für C&amp;C-Märkte]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=388</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 13:34:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.pt-br.wordpress.com/2008/10/10/gastgewerbe-noch-groses-potential-fur-cc-markte/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 10. Oktober 2008
Studie von CHD Expert zu Einkaufsquellen in Ho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 10. Oktober 2008</em></p>
<p><strong>Studie von CHD Expert zu Einkaufsquellen in Hotellerie und Gastronomie </strong></p>
<p>Im Einkauf steckt der Gewinn. Im Gastgewerbe wird das Einkaufsvolumen breit gestreut, um möglichst viele Rabattmöglichkeiten auszunutzen. Bei der Beschaffung von Lebensmitteln und Getränken gibt es keinen eindeutigen Haus-und-Hof-Lieferanten in Hotellerie und Gastronomie. Für die führenden Cash &#38; Carry-Großmärkte besteht somit noch großes Potential, frühere Gastro-Kunden zurück zu gewinnen. Dies geht aus einer repräsentativen Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Für die Untersuchung wurden 466 Betriebe aus Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Food-Retail befragt.</p>
[caption id="attachment_189" align="alignnone" width="300" caption="Studie von CHD Expert: Einkaufsquellen im Gastgewerbe - Deutschland 2008"]<a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/10/chd-expert-grafik-einkaufsquellen-gastgewerbe.jpg"><img class="size-medium wp-image-189" title="chd-expert-grafik-einkaufsquellen-gastgewerbe" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/10/chd-expert-grafik-einkaufsquellen-gastgewerbe.jpg?w=300" alt="Einkaufsquellen im Gastgewerbe - Deutschland 2008" width="300" height="204" /></a>[/caption]
<p>„Beim Food-Einkauf wählen nicht einmal knapp die Hälfte der Beherbergungsbetriebe den führenden Cash &#38; Carry-Großmarkt der Region“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Die benötigten Lebensmittel werden auch zu einem Drittel im Zustellgroßhandel geordert bzw. zu einem Drittel im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gekauft. Gerade unter den Budget-starken Hotels bleibt somit für die Multianbieter großer Handelsketten ein erhebliches Kundenpotential übrig.</p>
<p>Beim Getränke-Nachschub haben Cash &#38; Carry-Großmärkte nur eine geringe Bedeutung. Über 73 Prozent der Gastronomen und rund 57 Prozent der Hoteliers ordern Bier, Wasser, Säfte &#38; Co. dagegen regelmäßig im regionalen Getränkefachgroßhandel. „Hier macht sich die Beratungskompetenz der klassischen Bierverleger bemerkbar“, kommentiert Lambracht. Getränkeabholmärkte werden von rund elf Prozent der Gastronomen bzw. etwa 13 Prozent der Hoteliers häufig zum Einkauf genutzt. Interessant: Fast 19 Prozent der F&#38;B-Einkäufer aus der Hotellerie (F&#38;B = Food &#38; Beverages) nutzen auch die günstigen Getränkeangeboten im Lebensmitteleinzelhandel.</p>
<p>„Hauptargument von über 55 Prozent der Befragten dafür, warum Cash &#38; Carry-Großmärkte oftmals nicht zum Einkauf genutzt werden, sind die verhältnismäßig langen Anfahrtswege“, berichtet Lambracht. Rund 17 Prozent der Studienteilnehmer schreckt das (gefühlte) höhere Preisniveau in Großmärkten ab. „Das heißt, mit gezielten Rabattaktionen und Services wie Zustelldienste für Großeinkäufer können Cash &#38; Carry-Märkte Käufer aus dem Gastgewerbe zurück gewinnen“, zeigt Lambracht auf. Das Potential, frühere Gastrokunden wieder an sich zu binden, ist groß. Denn in punkto Frische, Lieferfähigkeit und Sortimentsumfang sind die Großmärkte oftmals führend.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gastgewerbe: Noch großes Potential für C&amp;C-Märkte]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=188</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 13:32:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 10. Oktober 2008
Studie von CHD Expert zu Einkaufsquellen in Ho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 10. Oktober 2008</em></p>
<p><strong>Studie von CHD Expert zu Einkaufsquellen in Hotellerie und Gastronomie </strong></p>
<p>Im Einkauf steckt der Gewinn. Im Gastgewerbe wird das Einkaufsvolumen breit gestreut, um möglichst viele Rabattmöglichkeiten auszunutzen. Bei der Beschaffung von Lebensmitteln und Getränken gibt es keinen eindeutigen Haus-und-Hof-Lieferanten in Hotellerie und Gastronomie. Für die führenden Cash &#38; Carry-Großmärkte besteht somit noch großes Potential, frühere Gastro-Kunden zurück zu gewinnen. Dies geht aus einer repräsentativen Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Für die Untersuchung wurden 466 Betriebe aus Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung und Food-Retail befragt.</p>
[caption id="attachment_189" align="alignnone" width="300" caption="Studie von CHD Expert: Einkaufsquellen im Gastgewerbe - Deutschland 2008"]<a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/10/chd-expert-grafik-einkaufsquellen-gastgewerbe.jpg"><img class="size-medium wp-image-189" title="chd-expert-grafik-einkaufsquellen-gastgewerbe" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/10/chd-expert-grafik-einkaufsquellen-gastgewerbe.jpg?w=300" alt="Einkaufsquellen im Gastgewerbe - Deutschland 2008" width="300" height="204" /></a>[/caption]
<p>„Beim Food-Einkauf wählen nicht einmal knapp die Hälfte der Beherbergungsbetriebe den führenden Cash &#38; Carry-Großmarkt der Region“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Die benötigten Lebensmittel werden auch zu einem Drittel im Zustellgroßhandel geordert bzw. zu einem Drittel im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) gekauft. Gerade unter den Budget-starken Hotels bleibt somit für die Multianbieter großer Handelsketten ein erhebliches Kundenpotential übrig.</p>
<p>Beim Getränke-Nachschub haben Cash &#38; Carry-Großmärkte nur eine geringe Bedeutung. Über 73 Prozent der Gastronomen und rund 57 Prozent der Hoteliers ordern Bier, Wasser, Säfte &#38; Co. dagegen regelmäßig im regionalen Getränkefachgroßhandel. „Hier macht sich die Beratungskompetenz der klassischen Bierverleger bemerkbar“, kommentiert Lambracht. Getränkeabholmärkte werden von rund elf Prozent der Gastronomen bzw. etwa 13 Prozent der Hoteliers häufig zum Einkauf genutzt. Interessant: Fast 19 Prozent der F&#38;B-Einkäufer aus der Hotellerie (F&#38;B = Food &#38; Beverages) nutzen auch die günstigen Getränkeangeboten im Lebensmitteleinzelhandel.</p>
<p>„Hauptargument von über 55 Prozent der Befragten dafür, warum Cash &#38; Carry-Großmärkte oftmals nicht zum Einkauf genutzt werden, sind die verhältnismäßig langen Anfahrtswege“, berichtet Lambracht. Rund 17 Prozent der Studienteilnehmer schreckt das (gefühlte) höhere Preisniveau in Großmärkten ab. „Das heißt, mit gezielten Rabattaktionen und Services wie Zustelldienste für Großeinkäufer können Cash &#38; Carry-Märkte Käufer aus dem Gastgewerbe zurück gewinnen“, zeigt Lambracht auf. Das Potential, frühere Gastrokunden wieder an sich zu binden, ist groß. Denn in punkto Frische, Lieferfähigkeit und Sortimentsumfang sind die Großmärkte oftmals führend.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a>.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Heterogener Außer-Haus-Markt: Von der Salatbar bis zum Gourmetrestaurant in der Seniorenresidenz]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=383</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:47:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.pt-br.wordpress.com/2008/10/02/heterogener-auser-haus-markt-von-der-salatbar-bis-zum-gourmetrestaurant-in-der-seniorenresidenz/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 02. Oktober 2008
Übersicht von CHD Expert Studie: Alle Betrieb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 02. Oktober 2008</em></p>
<p><strong>Übersicht von CHD Expert Studie: Alle Betriebe und Segmente im Foodservice</strong></p>
<p>Der Außer-Haus-Markt wächst – ob eine Latte Macchiato im Coffeeshop oder ein Teller Gulaschsuppe in der Firmenkantine. Essen und Trinken außerhalb der eigenen vier Wände liegt im Trend und gewinnt weiter an Bedeutung. Im vergangenen Jahr wurden rund 9,1 Milliarden Essen in Deutschland ausgegeben. Des entspricht einem Marktvolumen von etwa 57,6 Milliarden Euro. Über 470.000 Betriebe zählen zum Außer-Haus-Markt in Deutschland. Darunter ist das Segment Commercial Foodservice (Hotellerie, Gastronomie) mit über 220.000 Unternehmen der gewichtigste Branchenteil. Eine vollständige Übersicht des Außer-Haus-Marktes hat nun das internationale Marktforschungsunternehmen CHD Expert / Marktplatz Hotel (Scheeßel bei Hamburg) herausgegeben.</p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/10/auser-haus-markt-poster-2008-mittel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-182" title="Ausser Haus Markt Deutschland 2008" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/10/auser-haus-markt-poster-2008-mittel.jpg?w=300" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>„Der Außer-Haus-Markt ist sehr facettenreich und reicht vom Vorstands-Kasino mit Gourmetanspruch bis zum Fernfahrer-Imbiss an der Bundesstraße“, so Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. 71 Prozent des Marktvolumens werden im Gastgewerbe erwirtschaftet. Im sog. Commercial Foodservice beträgt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate 2,6 Prozent, im Non-Commercial Foodservice (Gemeinschaftsverpflegung) dagegen nur 1,6 Prozent.</p>
<p>Die Hauptsegmente des Außer-Haus-Marktes lassen sich nach grundsätzlichen Betriebsformen unterteilen. In der Gastronomie bestehen vier Angebotstypen mit jeweils mehreren Ausprägungen. Ein Bespiel: Der Angebotstyp Fast Food lässt sich aufteilen in die Betriebsarten Imbiss (21.103 Outlets), Quick Service Restaurants (3.754), Abholservices/Bringdienste (1.925) und Autobahnraststätten bzw. Autohöfe (532).</p>
<p>In der Beherbergung wird nach Full-Service-Hotels (13.418), Hotel garni (7.629), Pensionen (4.680), Gasthöfen (8.801) und sonstigen Betriebsarten (4.139) unter-schieden. Die Hotellerie selbst lässt sich nach Kategorien (Economic bis Luxus) oder Unternehmensformen (privat/individuell oder Ketten/Kooperation) und nach Typen (Business-, Individual-, Ferienhotel) unterscheiden. „Zu allen Gastronomiesegmenten bieten wir die vollständigen Adresspakete inklusive Betriebsgrößen, Ansprechpartner, Kontaktdaten und weiterer Zusatzmerkmale“, so Lambracht.</p>
<p>In der Gemeinschaftsverpflegung (Non-Commercial Foodservie mit 107.317 Betriebe bzw. Einrichtungen) ist das Segment Health &#38; Care (Krankenhäuser, Altenheime, sonstige Heime) mit rund 16 Prozent zahlenmäßig am stärksten. Konjunkturmotor sind dabei die über 9.900 Alten- und Pflegeheime (rd. 7% Anteil), die einen durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von über vier Prozent aufweisen. Die Zahl der Unternehmen mit Betriebsverpflegung (10.400 Betriebe, 7,7% Anteil) stagniert dagegen.</p>
<p>Zum Außer-Haus-Markt zählen aber auch viele Gewerbebetriebe und Handelsunternehmen (Bäckereien, Metzgereien, Kioske, Tankstellen) sowie Freizeitangebote mit Gastronomie (z.B. Freizeitparks, Bowlingcenter etc.) mit zusammen über 140.000 Outlets, die von warmen Mahlzeiten bis zu Snacks und Süßigkeiten für die Zwischendurchverpflegung sorgen.</p>
<p>Die Übersicht des Außer-Haus-Marktes kann kostenfrei herunter geladen werden unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/der_ausser-haus-markt.php">www.chd-expert.de/der_ausser-haus-markt.php</a>.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a href="http://www.chd-expert.de">www.chd-expert.de</a>.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Heterogener Außer-Haus-Markt: Von der Salatbar bis zum Gourmetrestaurant in der Seniorenresidenz]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=181</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:43:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/10/02/heterogener-auser-haus-markt-von-der-salatbar-bis-zum-gourmetrestaurant-in-der-seniorenresidenz/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 02. Oktober 2008
Übersicht von CHD Expert Studie: Alle Betrieb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 02. Oktober 2008</em></p>
<p><strong>Übersicht von CHD Expert Studie: Alle Betriebe und Segmente im Foodservice</strong></p>
<p>Der Außer-Haus-Markt wächst – ob eine Latte Macchiato im Coffeeshop oder ein Teller Gulaschsuppe in der Firmenkantine. Essen und Trinken außerhalb der eigenen vier Wände liegt im Trend und gewinnt weiter an Bedeutung. Im vergangenen Jahr wurden rund 9,1 Milliarden Essen in Deutschland ausgegeben. Des entspricht einem Marktvolumen von etwa 57,6 Milliarden Euro. Über 470.000 Betriebe zählen zum Außer-Haus-Markt in Deutschland. Darunter ist das Segment Commercial Foodservice (Hotellerie, Gastronomie) mit über 220.000 Unternehmen der gewichtigste Branchenteil. Eine vollständige Übersicht des Außer-Haus-Marktes hat nun das internationale Marktforschungsunternehmen CHD Expert / Marktplatz Hotel (Scheeßel bei Hamburg) herausgegeben.</p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/10/auser-haus-markt-poster-2008-mittel1.jpg"></a></p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/10/auser-haus-markt-poster-2008-mittel.jpg"></a></p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/10/auser-haus-markt-poster-2008-mittelgros.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-186" title="Ausser Haus Markt Deutschland 2008" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/10/auser-haus-markt-poster-2008-mittelgros.jpg?w=300" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p>„Der Außer-Haus-Markt ist sehr facettenreich und reicht vom Vorstands-Kasino mit Gourmetanspruch bis zum Fernfahrer-Imbiss an der Bundesstraße“, so Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. 71 Prozent des Marktvolumens werden im Gastgewerbe erwirtschaftet. Im sog. Commercial Foodservice beträgt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate 2,6 Prozent, im Non-Commercial Foodservice (Gemeinschaftsverpflegung) dagegen nur 1,6 Prozent.</p>
<p>Die Hauptsegmente des Außer-Haus-Marktes lassen sich nach grundsätzlichen Betriebsformen unterteilen. In der Gastronomie bestehen vier Angebotstypen mit jeweils mehreren Ausprägungen. Ein Bespiel: Der Angebotstyp Fast Food lässt sich aufteilen in die Betriebsarten Imbiss (21.103 Outlets), Quick Service Restaurants (3.754), Abholservices/Bringdienste (1.925) und Autobahnraststätten bzw. Autohöfe (532).</p>
<p>In der Beherbergung wird nach Full-Service-Hotels (13.418), Hotel garni (7.629), Pensionen (4.680), Gasthöfen (8.801) und sonstigen Betriebsarten (4.139) unter-schieden. Die Hotellerie selbst lässt sich nach Kategorien (Economic bis Luxus) oder Unternehmensformen (privat/individuell oder Ketten/Kooperation) und nach Typen (Business-, Individual-, Ferienhotel) unterscheiden. „Zu allen Gastronomiesegmenten bieten wir die vollständigen Adresspakete inklusive Betriebsgrößen, Ansprechpartner, Kontaktdaten und weiterer Zusatzmerkmale“, so Lambracht.</p>
<p>In der Gemeinschaftsverpflegung (Non-Commercial Foodservie mit 107.317 Betriebe bzw. Einrichtungen) ist das Segment Health &#38; Care (Krankenhäuser, Altenheime, sonstige Heime) mit rund 16 Prozent zahlenmäßig am stärksten. Konjunkturmotor sind dabei die über 9.900 Alten- und Pflegeheime (rd. 7% Anteil), die einen durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von über vier Prozent aufweisen. Die Zahl der Unternehmen mit Betriebsverpflegung (10.400 Betriebe, 7,7% Anteil) stagniert dagegen.</p>
<p>Zum Außer-Haus-Markt zählen aber auch viele Gewerbebetriebe und Handelsunternehmen (Bäckereien, Metzgereien, Kioske, Tankstellen) sowie Freizeitangebote mit Gastronomie (z.B. Freizeitparks, Bowlingcenter etc.) mit zusammen über 140.000 Outlets, die von warmen Mahlzeiten bis zu Snacks und Süßigkeiten für die Zwischendurchverpflegung sorgen.</p>
<p>Die Übersicht des Außer-Haus-Marktes kann kostenfrei herunter geladen werden unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/der_ausser-haus-markt.php">www.chd-expert.de/der_ausser-haus-markt.php</a>.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a href="http://www.chd-expert.de">www.chd-expert.de</a>.</p>
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<item>
<title><![CDATA[Ausser-Haus-Markt – Zahl des Monats Oktober 2008: 9,1 Milliarden Essen wurden 2007 in Deutschland ausgegeben]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=178</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:53:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/10/01/ausser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-oktober-2008-91-milliarden-essen-wurden-2007-in-deutschland-ausgegeben/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 01. Oktober 2008
Die drei größten Außer-Haus-Märkte Europas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 01. Oktober 2008</em></p>
<p>Die drei größten Außer-Haus-Märkte Europas sind Deutschland, Großbritannien und Frankreich. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 9,2 Mrd. Essen ausgegeben (durchschnittliche jährliche Wachstumsrate: 2,4%). In Großbritannien waren dies 8,9 Mrd. Essen (+3,7%) und in Frankreich 6,8 Mrd. Essen (+2,3%). Die Top3-Foodservice-Märkte sind damit gemeinsam größer als die nächstgrößeren sieben Außer-Haus-Märkte Europas. Dies geht aus der europaweiten Untersuchung „FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking“ hervor.</p>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:</p>
<ul>
<li>September 2008 – Pizza in der Kantine kostet nur 3,14 Euro</li>
<li>August 2008 – Nur 33% der Franzosen gehen mittags in ein Restaurant</li>
<li>Juli 2008 – Durchschnittsbon in einem deutschen Restaurant beträgt 14,50 Euro</li>
</ul>
<p>Lesen Sie weitere Daten unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/10/kuchenarbeit-mittel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-179" title="kuchenarbeit-mittel" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/10/kuchenarbeit-mittel.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert bietet mit den Dokumentationen „Außer-Haus-Markt Deutschland 2008“ (225 Seiten, 940 Euro zzgl. MwSt., erhältlich im Foodservice-Shop: <a href="http://www.foodservice-shop.com">www.foodservice-shop.com</a>) und „FACET – Foodservice Annual Count and Expenditures Tracking“ (alle europäische Länder, Preis auf Anfrage) die vollständigen Marktdaten über den F&#38;B-Verzehr außer Haus.<br />
Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a href="http://www.chd-expert.de">www.chd-expert.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trend-Szene-Gastronomie: Mehr als ein Großstadtphänomen]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=175</link>
<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 19:19:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/09/27/trend-szene-gastronomie-mehr-als-ein-grosstadtphanomen/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung CHD Expert, 25. September 2008
CHD-Expert-Studie: Hoher Durchschnittsbon du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: Pressemitteilung <a title="CHD Expert Deutschland" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">CHD Expert</a>, 25. September 2008</em></p>
<p><strong>CHD-Expert-Studie: Hoher Durchschnittsbon durch klare Positionierung<br />
</strong><br />
Was genau ist die Trend-Szene-Gastronomie? Das wird jeder Gast anders beantworten. Aus Unternehmersicht ordnen sich aber insgesamt sich nur rund 20 Prozent aller Gastronomiebetriebe in das flippige Marktsegment ein. Bei den Bars und Bistros jedoch gehören dem ewig jungen Gastronomiesegment schon nahezu 40 Prozent an. Und bei den Diskotheken bezeichnen sich stolze zwei Drittel selbst als Trend-Szene-Location. Das Selbstverständnis des Trendsetters ist aber nicht auf das getränkeorientierte Segment beschränkt.</p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/09/trendbar.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-176" title="Trend Szene Bar" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/trendbar.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a></p>
<p>Auch bei den Restaurants verstehen sich z.B. 49 Prozent der Japaner, Vietnamesen und Thailänder als Trend-Szene-Betrieb. Unter den italienischen Restaurants sind – nach eigener Einschätzung – immer noch rund ein Drittel Trend-Szene-Läden. Von den Foodtempeln mit „neuer deutscher Küche“ rechnen sich 18 Prozent zum Segment Trend-Szene. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Ganz anders die Situation in der Beherbergung: bei den Hotels sind es nur fünf Prozent, die besonderen Wert auf Zeitgeistigkeit legen.</p>
<p>„Zum Label Trend Szene gehört nicht nur ein modernes Interior, sondern auch ein entsprechend hochklassiges Angebot an Speisen und Getränken sowie ein USP als Themenlokal oder Eventlocation“, charakterisiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland, den Fachbegriff. 40 Prozent der befragten Trend-Szene-Gastronomien erwirtschaften einen vergleichsweise hohen Durchschnittsbon von 24 bis 30 Euro pro Gast. Zum Vergleich: Der Durchschnittsbon in (gewöhnlichen) Restaurants beträgt gerade einmal 14,53 Euro.</p>
<p>Trend-Szene-Betriebe arbeiten vor allem in den Medien an einem entsprechenden Ruf. 32 Prozent der Befragten gaben die Imagepflege und gute Pressekontakte als wichtigstes Ziel für ihr Etablissement an. „Paradebeispiel ist da die ‚Sansibar‘ von Herbert Seckler auf Sylt“, so Lambracht. „Das Restaurant ist wie ein Network-Treff der Schönen und Reichen, eine Top-Bar und gleichzeitig ein namhafter Weinlieferant für ganz Deutschland.“</p>
<p>Trend-Szene-Gastronomiekonzepte zeichnen sich durch einen überdurchschnittlichen Jahresumsatz und Auslastung sowie ein ausgefallenes Einrichtungskonzept aus. 32 Prozent der befragten Betriebe legen gesteigerten Wert auf einzigartige Möblierung und eine besondere Atmosphäre im Innendesign. Zudem bieten Trend-Szene-Betriebe ein beständiges Eventprogramm: 28 Prozent veranstalten regelmäßig Themenabende oder After-Work-Partys. 20 Prozent der Betriebe bieten zudem eine erweiterte Getränkekarte mit Positionen bei Wein, Champagner und Spirituosen, die man nicht in jeder Gastronomie findet.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[CHD Expert Studie: Pizza in der Kantine kostet nur 3,14 Euro]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=373</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:44:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.pt-br.wordpress.com/2008/09/19/chd-expert-studie-pizza-in-der-kantine-kostet-nur-314-euro/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: Pressemitteilung, 19. September 2008
Pizza als Mittagessen ist eine günstige und attraktive]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: Pressemitteilung, 19. September 2008</em></p>
<p>Pizza als Mittagessen ist eine günstige und attraktive Alternative in der Betriebskantine: Der Durchschnittspreis für eine Portion Pizza in der Mitarbeiterverpflegung beträgt 3,14 Euro und liegt damit deutlich unter anderen Lunchangeboten. Dies geht aus der CHD-Studie „Mitarbeiterverpflegung 2008“, zu der führende Betriebe (mit Kantinen und mit mehr als 100 Mitarbeitern) befragt wurden. In 40 Prozent der Kantinen mit eigener Pizzastation wird eine Portion Pizza sogar noch günstiger angeboten – zu Preisen zwischen 2,60 und 3,00 Euro. Zum Vergleich: Ein Hauptgericht mit Fleisch kostet in Betriebskantinen durchschnittlich 3,28 Euro und auch eine Hauptmahlzeit mit Fisch ist bei einem Durchschnittspreis von 3,30 Euro klar teurer.</p>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
<p><a href="http://hottelling.files.wordpress.com/2008/09/pizza-mittel1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-375" title="Pizza in der Kantinen kostet nur 3,14 Eur" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/09/pizza-mittel1.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><br />
<em>Pizza in der Betriebskantine: günstiger als andere Hauptgerichte (Foto: iStockPhoto)</em></p>
<p>Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert bietet mit dem Strukturreport „Mitarbeiterverpflegung 2008“ (74 Seiten, 490 Euro zzgl. MwSt., erhältlich im Foodservice-Shop: <a href="http://shop.chd-expert.de">http://shop.chd-expert.de</a>) eine Gesamtmarktstudie der betrieblichen Verpflegung bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern. Darin enthalten (Auszug): Arten der Betriebsverpflegung, Beschaffungsquellen und Nutzungsintensitäten, Bedeutung von Caterern und Menüservicelieferanten, Speisen- und Getränkeangebote, Bestellmedien.<br />
Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a href="http://www.chd-expert.de">www.chd-expert.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausser-Haus-Markt - Zahl des Monats September 2008: Pizza in der Kantine kostet nur € 3,14]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=169</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 12:08:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/09/19/ausser-haus-markt-zahl-des-monats-september-2008-pizza-in-der-kantine-kostet-nur-e-314/</guid>
<description><![CDATA[
Pizza als Mittagessen ist eine günstige und attraktive Alternative in der Betriebskantine: Der Dur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/09/pizza1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-171" title="pizza1" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/pizza1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Pizza als Mittagessen ist eine günstige und attraktive Alternative in der Betriebskantine: Der Durchschnittspreis für eine Portion Pizza in der Mitarbeiterverpflegung beträgt 3,14 Euro und liegt damit deutlich unter anderen Lunchangeboten. Dies geht aus der CHD-Studie „Mitarbeiterverpflegung 2008“ (erhältlich im <a title="Foodservice Shop von CHD Expert" href="http://shop.chd-expert.de" target="_blank">Foodservice-Shop</a>), zu der führende Betriebe (mit Kantinen und mit mehr als 100 Mitarbeitern) befragt wurden. In 40 Prozent der Kantinen mit eigener Pizzastation wird eine Portion Pizza sogar noch günstiger angeboten – zu Preisen zwischen 2,60 und 3,00 Euro. Zum Vergleich: Ein Hauptgericht mit Fleisch kostet in Betriebskantinen durchschnittlich 3,28 Euro und auch eine Hauptmahlzeit mit Fisch ist bei einem Durchschnittspreis von 3,30 Euro klar teurer.</p>
<p>Weitere interessante Zahlen zum Außer-Haus-Markt:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php">http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php</a></p>
<p>Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert bietet mit dem Strukturreport „Mitarbeiterverpflegung 2008“ (74 Seiten, 490 Euro zzgl. MwSt., erhältlich im Foodservice-Shop) eine Gesamtmarktstudie der betrieblichen Verpflegung bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern. Darin enthalten (Auszug): Arten der Betriebsverpflegung, Beschaffungsquellen und Nutzungsintensitäten, Bedeutung von Caterern und Menüservicelieferanten, Speisen- und Getränkeangebote, Bestellmedien.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: <a href="http://www.chd-expert.de">www.chd-expert.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland ist mit Abstand größter Foodservice-Markt in Europa]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=368</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 08:07:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.pt-br.wordpress.com/2008/09/05/deutschland-ist-mit-abstand-groster-foodservice-markt-in-europa/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert, 05. September 2008

CHD-Expert-Studie: Wachstum in nahezu allen EU-Ländern
Auß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: CHD Expert, 05. September 2008<br />
</em></p>
<p><strong>CHD-Expert-Studie: Wachstum in nahezu allen EU-Ländern</strong></p>
<p>Außer-Haus-Essen in Europa ist ein Wachstumsmarkt. In den Top10-Foodservice-Ländern sind gute Zuwachsraten zu beobachten. Lediglich in Italien ist das Marktvolumen mit F&#38;B-Service leicht rückläufig. Dies geht aus einer breit angelegten Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheessel bei Hamburg, hervor. Deutschland ist nach Anzahl der ausgegebenen Essen mit Abstand die größte Foodservice-Nation in Europa. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Großbritannien und Frankreich.<br />
„Der Vergleich von 27 europäischen Ländern zeigt, dass die Foodservice-Branche fast überall expandiert“, erläutert Rolf W. Schmidt, Europa-Verantwortlicher der CHD Expert Group. In den Top-3-Foodservice-Nationen sind hohe Marktsättigungen erreicht und daher die Zuwachsraten moderat. In Ländern wie Portugal (+3,15%) oder Slowenien (+3,40%) stieg die Zahl der ausgegebenen Essen in den vergangenen sieben Jahren verhältnismäßig stark. Insgesamt wurden 2007 in ganz Europa 54,8 Milliarden Essen ausgegeben. „Die Foodservice-Big-3 Deutschland, Großbritannien und Frankreich sind zusammen genommen größer als die restlichen Länder der Top10“, analysiert Schmidt. Damit wird deutlich, dass die drei größten Volkswirtschaften Europas auch im Außer-Haus-Markt die Nase vorn haben.</p>
<p><strong>Top 10 Foodservice-Nationen Europas<br />
(nach Anzahl ausgegebener Essen)</strong><br />
Rang / Land / Veränderung zu 2000<br />
1 / Deutschland / 0,69%<br />
2 / Großbritannien / 1,56%<br />
3 / Frankreich / 1,38%<br />
4 / Italien / -0,97%<br />
5 / Spanien / 1,92%<br />
6 / Polen / 1,60%<br />
7 / Schweden / 0,91%<br />
8 / Belgien / 1,17%<br />
9 / Tschechien / 0,69%<br />
10 / Portugal / 3,15%<br />
(Stand: 2007; die Zahlen der ausgegeben Essen stehen ausschließlich Käufern der Studie „Seats &#38; Meals Europe 2008“ zur Verfügung)</p>
<p>"In nahezu allen europäischen Ländern überwiegen die Marktanteile der gastgewerblichen Betriebe (Commercial Foodservice) gegenüber Kantinen &#38; Co. (Social Foodservice). In Deutschland werden rund 60 Prozent aller Essen außer Haus in Restaurants verzehrt, 34 Prozent werden in Kantinen ausgegeben. In Großbritannien sieht es ähnlich aus: 53 Prozent Commercial Foodservice gegenüber 38 Prozent Social Foodservice, In Frankreich ist die Branchenaufteilung gleichmäßiger: 51 Prozent Commercial Foodservice, 45 Prozent Social Foodservice. Unter den Top-10-Food-service-Nationen überwiegt lediglich in Schweden der Marktanteil des Social Foodservice (51% gegenüber 43% Commercial Foodservice).</p>
[caption id="attachment_160" align="alignnone" width="300" caption="Foodservice expandiert: Außer-Haus-Verzehr nimmt in ganz Europa zu. (Foto: Dehoga/Cordula Giese)"]<a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/kombidampfer_dehoga-cordula-giese.jpg"><img class="size-medium wp-image-160" title="Dienstag, 22. Januar 2008" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/kombidampfer_dehoga-cordula-giese.jpg?w=300" alt="Dehoga/Cordula Giese)" width="300" height="199" /></a>[/caption]
<p>„Das Wachstum des Commercial Foodservice in Europa hat einen breit gefassten Hintergrund. Ein Wirtschaftsmotor ist das immer professioneller werdende Angebot an Mittagsmenüs und Snacks“, berichtet Schmidt. „Die Bandbreite an Ethnic Food und ständige Innovationen in der Gastronomie wie zum Beispiel Salatbars oder Edel-Currywurst-Bistros oder Bio-Bistrorants gewinnen zunehmend Gäste und treiben den Foodservice-Markt an.“</p>
<p>43 Prozent der Deutschen essen mehrmals im Monat außer Haus. Jeder Deutsche gibt pro Jahr durchschnittlich 637 Euro für Foodservice aus (Stand 2007), das sind 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Marktvolumen für den Außer-Haus-Konsum in Deutschland betrug im vergangenen Jahr 47,3 Milliarden Euro.</p>
<p>Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert bietet mit den Dokumentationen „Außer-Haus-Markt Deutschland 2008“ (201 Seiten, 940 Euro zzgl. MwSt., erhältlich im Foodservice-Shop) und „Seats &#38; Meals Europe 2008“ (27 europäische Länder, Preis auf Anfrage) die vollständigen Marktdaten über den F&#38;B-Verzehr außer Haus.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a title="CHD Expert - Marktforschung im Ausser Haus Markt" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a title="Foodservice Shop - All about Away From Home Markets" href="http://www.foodservice-shop.com" target="_blank">http://www.foodservice-shop.com</a><br />
<a title="tophotelprojects.com - International First Class and Luxusry Hotel Construction &#38; Renovation Projects" href="http://www.tophotelprojects.com" target="_blank">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland ist mit Abstand größter Foodservice-Markt in Europa]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=162</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 08:01:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/09/05/deutschland-ist-mit-abstand-groster-foodservice-markt-in-europa/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert, 05. September 2008

CHD-Expert-Studie: Wachstum in nahezu allen EU-Ländern
Auß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: CHD Expert, 05. September 2008<br />
</em></p>
<p><strong>CHD-Expert-Studie: Wachstum in nahezu allen EU-Ländern</strong></p>
<p>Außer-Haus-Essen in Europa ist ein Wachstumsmarkt. In den Top10-Foodservice-Ländern sind gute Zuwachsraten zu beobachten. Lediglich in Italien ist das Marktvolumen mit F&#38;B-Service leicht rückläufig. Dies geht aus einer breit angelegten Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheessel bei Hamburg, hervor. Deutschland ist nach Anzahl der ausgegebenen Essen mit Abstand die größte Foodservice-Nation in Europa. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Großbritannien und Frankreich.<br />
„Der Vergleich von 27 europäischen Ländern zeigt, dass die Foodservice-Branche fast überall expandiert“, erläutert Rolf W. Schmidt, Europa-Verantwortlicher der CHD Expert Group. In den Top-3-Foodservice-Nationen sind hohe Marktsättigungen erreicht und daher die Zuwachsraten moderat. In Ländern wie Portugal (+3,15%) oder Slowenien (+3,40%) stieg die Zahl der ausgegebenen Essen in den vergangenen sieben Jahren verhältnismäßig stark. Insgesamt wurden 2007 in ganz Europa 54,8 Milliarden Essen ausgegeben. „Die Foodservice-Big-3 Deutschland, Großbritannien und Frankreich sind zusammen genommen größer als die restlichen Länder der Top10“, analysiert Schmidt. Damit wird deutlich, dass die drei größten Volkswirtschaften Europas auch im Außer-Haus-Markt die Nase vorn haben.</p>
<p><strong>Top 10 Foodservice-Nationen Europas<br />
(nach Anzahl ausgegebener Essen)</strong><br />
Rang / Land / Veränderung zu 2000<br />
1 / Deutschland / 0,69%<br />
2 / Großbritannien / 1,56%<br />
3 / Frankreich / 1,38%<br />
4 / Italien / -0,97%<br />
5 / Spanien / 1,92%<br />
6 / Polen / 1,60%<br />
7 / Schweden / 0,91%<br />
8 / Belgien / 1,17%<br />
9 / Tschechien / 0,69%<br />
10 / Portugal / 3,15%<br />
(Stand: 2007; die Zahlen der ausgegeben Essen stehen ausschließlich Käufern der Studie „Seats &#38; Meals Europe 2008“ zur Verfügung)</p>
<p>"In nahezu allen europäischen Ländern überwiegen die Marktanteile der gastgewerblichen Betriebe (Commercial Foodservice) gegenüber Kantinen &#38; Co. (Social Foodservice). In Deutschland werden rund 60 Prozent aller Essen außer Haus in Restaurants verzehrt, 34 Prozent werden in Kantinen ausgegeben. In Großbritannien sieht es ähnlich aus: 53 Prozent Commercial Foodservice gegenüber 38 Prozent Social Foodservice, In Frankreich ist die Branchenaufteilung gleichmäßiger: 51 Prozent Commercial Foodservice, 45 Prozent Social Foodservice. Unter den Top-10-Food-service-Nationen überwiegt lediglich in Schweden der Marktanteil des Social Foodservice (51% gegenüber 43% Commercial Foodservice).</p>
[caption id="attachment_160" align="alignnone" width="300" caption="Foodservice expandiert: Außer-Haus-Verzehr nimmt in ganz Europa zu. (Foto: Dehoga/Cordula Giese)"]<a href="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/kombidampfer_dehoga-cordula-giese.jpg"><img class="size-medium wp-image-160" title="Dienstag, 22. Januar 2008" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/kombidampfer_dehoga-cordula-giese.jpg?w=300" alt="Dehoga/Cordula Giese)" width="300" height="199" /></a>[/caption]
<p>„Das Wachstum des Commercial Foodservice in Europa hat einen breit gefassten Hintergrund. Ein Wirtschaftsmotor ist das immer professioneller werdende Angebot an Mittagsmenüs und Snacks“, berichtet Schmidt. „Die Bandbreite an Ethnic Food und ständige Innovationen in der Gastronomie wie zum Beispiel Salatbars oder Edel-Currywurst-Bistros oder Bio-Bistrorants gewinnen zunehmend Gäste und treiben den Foodservice-Markt an.“</p>
<p>43 Prozent der Deutschen essen mehrmals im Monat außer Haus. Jeder Deutsche gibt pro Jahr durchschnittlich 637 Euro für Foodservice aus (Stand 2007), das sind 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Marktvolumen für den Außer-Haus-Konsum in Deutschland betrug im vergangenen Jahr 47,3 Milliarden Euro.</p>
<p>Das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert bietet mit den Dokumentationen „Außer-Haus-Markt Deutschland 2008“ (201 Seiten, 940 Euro zzgl. MwSt., erhältlich im Foodservice-Shop) und „Seats &#38; Meals Europe 2008“ (27 europäische Länder, Preis auf Anfrage) die vollständigen Marktdaten über den F&#38;B-Verzehr außer Haus.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a title="CHD Expert - Marktforschung im Ausser Haus Markt" href="http://www.chd-expert.de" target="_blank">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a title="Foodservice Shop - All about Away From Home Markets" href="http://www.foodservice-shop.com" target="_blank">http://www.foodservice-shop.com</a><br />
<a title="tophotelprojects.com - International First Class and Luxusry Hotel Construction &#38; Renovation Projects" href="http://www.tophotelprojects.com" target="_blank">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausser Haus Markt - Zahl des Monats September 2008: Erlös in der Privathotellerie]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=156</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 10:01:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/?p=156</guid>
<description><![CDATA[

Familotel Allgäuer Berghof Gunzesried-Ofterschwang
Der Erlös (je Zimmer/Jahr) in der Privathotel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;"></p>
[caption id="attachment_157" align="alignright" width="128" caption="Familotel Allgäuer Berghof Gunzesried-Ofterschwang"]<a href="http://www.familotel.com/hotelinfo/allgaeu/allgaeuer-berghof.html"><img class="size-thumbnail wp-image-157" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/familotel-allgauer-berghof-gunzesried-ofterschwang.jpg?w=128" alt="Familotel Allgäuer Berghof Gunzesried-Ofterschwang" width="128" height="92" /></a>[/caption]
<p class="MsoNormal" style="margin:0;">Der Erlös (je Zimmer/Jahr) in der Privathotellerie reicht von 29.000 bis 38.000 Euro. Dies sind Durchschnittswerte aus familiengeführten Ferienhotels in der Vier-Sterne-Kategorie. Die ganzjährig geöffneten Betriebe erlösen rund zehntausend Euro mehr je Zimmer/Jahr, als die Saisonhotels. Die besten Betriebe erwirtschaften Erlöse von bis zu 83.000 Euro (je Zimmer/Jahr).</p>
<p> </p>
<p></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><em><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">Quelle: <a href="http://www.kohl.at">Kohl + Partner</a>, Villach/Österreich</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><em></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><em><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">Weitere Kennzahlen aus dem Ausser Haus Markt finden Sie <a title="Ausser Haus Markt - Zahl des Monats" href="http://www.chd-expert.de/zahl_des_monats.php?logout=1" target="_blank">hier</a>.</span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausser Haus Markt – Zahl des Monats August 2008 – Mittagspause in Frankreich]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=153</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:35:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/09/02/ausser-haus-markt-%e2%80%93-zahl-des-monats-august-2008-%e2%80%93-mittagspause-in-frankreich/</guid>
<description><![CDATA[Zeit ist Geld: Auch in Frankreich – dem Mutterland des guten Essens – nehmen sich nur 33 Prozent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/09/restaurant-frankreich.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-154" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/restaurant-frankreich.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Zeit ist Geld: Auch in Frankreich – dem Mutterland des guten Essens – nehmen sich nur 33 Prozent der Arbeitstätigen mittags Zeit für einen Restaurantbesuch. Über 60 Prozent der Werktätigen nehmen sich ihre Mittagsmahlzeit mit oder besuchen gelegentlich Cafés oder Firmenkantinen. Der typische „Lunch breaker“ in Frankreich ist zwischen 25 und 44 Jahren alt und angestellt. Nur ein Viertel kann mittags nachhause gehen, um mit der Familie zu essen. Die Mehrheit wählt zwischen vorgekochten Gerichten zum Mitnehmen (34% essen so mindestens einmal pro Woche) oder bestellen sich etwas beim Lieferservice (15% speisen so täglich) oder gehen in eine Kantine (16% täglich).</p>
<p><em>Quelle: CHD Expert Frankreich, Studie „Panorama de la restauration: La pause déjeuner“, 2008</em></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traditioneller Lunch im Restaurant zu teuer für französische Arbeitnehmer]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=150</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:33:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/09/02/traditioneller-lunch-im-restaurant-zu-teuer-fur-franzosische-arbeitnehmer/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert Deutschland, 29. August 2008

Studie von CHD Expert: Über 50% der Berufstätigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: CHD Expert Deutschland, 29. August 2008</em></p>
<div class="n">
<p><strong>Studie von CHD Expert: Über 50% der Berufstätigen bringen Mittagessen mit an den Arbeitsplatz oder essen zu Hause</strong></p>
<p>Zeit ist Geld: Lediglich 33 Prozent der Berufstätigen in Frankreich nehmen sich mittags Zeit für einen Restaurantbesuch. Über 60 Prozent der Angestellten und Arbeiter essen dagegen mitgebrachte Gerichte oder speisen in Werkseinrichtungen wie Kantinen und Cafeterias. Dies geht aus der Studie „Panorama de la restauration: La pause déjeuner 2008“ des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert hervor. Für die Untersuchung wurden im Mai 2.000 berufstätige Männer und Frauen in Frankreich befragt.</p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/09/restaurant-in-paris-ewa-walicka-fotoliacom_mittel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-151" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/restaurant-in-paris-ewa-walicka-fotoliacom_mittel.jpg?w=300" alt="" width="300" height="217" /></a><br />
<span class="caption"><em>Nur 33% Der Franzosen können mittags im Restaurant essen. (Foto: Eva Walicka, fotolia.com)</em></span></p>
<p>„Nur noch sechs Prozent der Restaurantgäste verfügen über genügend Budget und Zeit, um jeden Mittag à-la-carte zu speisen“, berichtet Nicolas Nouchi, Chef von CHD Expert Frankreich. Der traditionelle Typ des französischen Lunch-Gastes entspricht dem anderer europäischer Länder: er ist männlich, zwischen 25 und 44 Jahre alt und Angestellter im mittleren Management. Drei Viertel der Beschäftigten wählen werktäglich günstigere Lunchangebote: 15 Prozent bestellen sich täglich etwas bei einem Liefer-service und 16 Prozent der Firmen-angestellten essen in der Kantine oder Cafeteria. Weitere 28% tun dies zumindest einmal pro Woche. 34 Prozent bringen mindestens einmal wöchentlich vorgekochte Mahlzeiten von zuhause mit, denn nur ein Viertel kann mittags nach Hause gehen, um mit der Familie zu essen.</p>
<p>Bei der Wahl der Mittagsgerichte folgen die Franzosen dem europäischen Trend zu variationsreichen und authentischen Speisen. Rund zwei Drittel freuen sich mittags auf traditionelle französische Gerichte, 35 Prozent bevorzugen asiatisch und 28 Prozent fliegen auf italienische Pizza, Pasta &#38; Co. „Nur Coq-au-Vin und ein Glas Wein zum Mittag sind nicht mehr gerade trendy“, so Nouchi. Bei der Speisenzusammenstellung ist aber noch ein gewisser Hang zum opulenteren Mahl erkennbar: 26 Prozent bekommen neben einem Hauptgericht auch ein Dessert auf den Tisch. 15 Prozent begnügen sich mit dem Tagesangebot („Plat du jour“) und zwölf Prozent nehmen vor dem Hauptgericht eine Vorspeise. Alkohol ist dagegen weitgehend out – zwei Drittel verpönen Wein und Bier zum Mittagessen.</p>
<p>Bei Restaurantgästen in der Mittagszeit dominieren die Geschäftsleute: 54 Prozent nutzen die Lunchpause zum Austausch mit Kollegen und Geschäftspartnern. Der Durchschnittsbon in Restaurants beträgt beachtliche 12,50 Euro und der durchschnittliche Aufenthalt zum Mittagessen beträgt rund 50 Minuten. Das Bekannte wird geliebt, denn in der Regel wird nur zwischen drei bekannten Restaurants ausgewählt.</p>
<p>Im Kontrast stehen dazu die Kennzahlen aus Fastfood-Betrieben: Der Durchschnittsbon beträgt 6,70 Euro. 67 Prozent der Gäste bestellen sich Sandwiches im French-Style, 44 Prozent nehmen Salate, 34 Prozent ordern Hamburger und 31 Prozent Kebabs.</p>
<p><em>Über die CHD Expert Group: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die CHD Expert Group ist mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada präsent. Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter:</em> <a href="http://www.chd/" target="_blank"><em>www.chd-expert.de</em></a><em>.</em></div>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Infobrief zum Außer-Haus-Markt: CHD Expert startet „AWAY FROM HOME“ – Kostenfrei bestellen]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=144</link>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 09:29:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/09/02/neuer-infobrief-zum-auser-haus-markt-chd-expert-startet-%e2%80%9eaway-from-home%e2%80%9c-%e2%80%93-kostenfrei-bestellen/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert Deutschland, 14. August 2008
Der Außer-Haus-Markt ist einer der wenigen globalen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: CHD Expert Deutschland, 14. August 2008</p>
<p>Der Außer-Haus-Markt ist einer der wenigen globalen Wachstumsmärkte. Gerade in Europa verzeichnen die Verpflegung und der Konsum außerhalb der eigenen vier Wände starke Zuwächse. Aktuelle Markttrends und Branchenfakten bietet nun das internationale Marktforschungsinstitut CHD Expert mit dem neuen Infobrief „AWAY FROM HOME“. Der Newsletter zu Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschafts-verpflegung erscheint vierteljährlich und <a href="http://www.chd-expert.de/away_from_home.php">kann kostenlos als PDF bezogen werden</a>.</p>
<p><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/09/cover-away-from-home_august-2008-klein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-145" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/09/cover-away-from-home_august-2008-klein.jpg" alt="" width="141" height="200" /></a></p>
<p>„Wie bieten für unsere Kunden fundierte Analysen und wichtige Hintergrundinformationen zum Außer-Haus-Markt“, fasst Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH, zusammen. Die Angaben, Zahlen und Fakten stammen größtenteils aus eigenen Studien und Untersuchungen der CHD Expert Group.</p>
<p>In der ersten Ausgabe von „AWAY FROM HOME“ liegt der Fokus auf der deutschen Gastronomie: Wie viel wird in welchem Gastronomiesegment verdient, wie sieht das Gästeverhalten aus? Nachzulesen sind auch aktuelle Fakten zum Umsatzbringer Kaffeespezialitäten oder zu Investitionen im Gastgewerbe. „Jede Ausgabe bietet kompaktes Wissen über den Außer-Haus-Markt“, so Lambracht, „und ist auch für erfahrene Profis noch eine wahre Fundgrube. Wir verstehen diesen Service auch als Dank an unsere Kunden.“</p>
<p>Der Außer-Haus-Markt umfasst weltweit rund 1.650 Milliarden US-Dollar. Im Westeuropa werden je Haushalt durchschnittlich 815 US-Dollar pro Jahr für die Außer-Haus-Verpflegung ausgegeben. Zum Vergleich: In Nordamerika sind dies 1.420 US-Dollar. „In Deutschland verzeichnen wir in nahezu allen Segmenten sowohl einen Zuwachs an Betrieben als auch beim Umsatzvolumen“, berichtet Lambracht. Größtes Wachstum herrscht bei der Systemgastronomie und Betriebsverpflegung. Dagegen erleidet die Kleingastronomie zum Teil erhebliche Umsatzeinbußen und die Marktbereinigung schreitet zunehmend voran.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ihr GV Frischepartner]]></title>
<link>http://sv63mg.wordpress.com/?p=1411</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:16:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>sv</dc:creator>
<guid>http://sv63mg.pt-br.wordpress.com/2008/09/01/ihr-gv-frischepartner/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich sowas auf´m LKW geschrieben sehe, hab ich natürlich keine Kamera dabei. Wenn ich sowas au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich sowas auf´m LKW geschrieben sehe, hab ich natürlich keine Kamera dabei. Wenn ich sowas auf´m LKW geschrieben sehe, sei es auch erst halb neun in der Frühe, denke ich natürlich als erstes an äh <a href="http://www.gv-frischepartner.de/seiten/mahlmann.php" target="_blank">Mahlmann</a>? Die Welt ist verdorben and so am I :mrgreen:</p>
<p><em>[edit]</em></p>
<p>Vielleicht lag ich doch nicht ganz daneben :shock:</p>
[caption id="attachment_1416" align="alignnone" width="389" caption="Startcartoon titanic-magazin.de"]<a href="http://sv63mg.wordpress.com/files/2008/09/rewefrischfleisch_titanic.jpg"><img class="size-full wp-image-1416" src="http://sv63mg.wordpress.com/files/2008/09/rewefrischfleisch_titanic.jpg" alt="Startcartoon titanic-magazin.de" width="389" height="473" /></a>[/caption]
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Como estudar para os vestibulares]]></title>
<link>http://andremeller.wordpress.com/?p=57</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 04:40:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>André Meller</dc:creator>
<guid>http://andremeller.pt-br.wordpress.com/2008/08/08/como-estudar-para-os-vestibulares/</guid>
<description><![CDATA[Uma dúvida comum nessa ltura do ano é a de como estudar para os vestibulares. Na prática, daqui h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Uma dúvida comum nessa ltura do ano é a de como estudar para os vestibulares. Na prática, daqui há 4 meses já começam as provas. Algumas sugestões:</p>
<p>- pegue as provas dos vestibulares passados para você ter uma idéia de como eles são. Cada universidade tem um estilo diferente de prova;</p>
<p>- resolva as provas do ano passado para diagnosticar como está o seu desempenho em cada matéria</p>
<p>- monte um cronograma de estudos de agora até o final do ano, e tente fazer uma lista do que vai estudar. Use o seu material da escola, apostilas de cursinho e outros materiais que você achar interessante;</p>
<p>Dá para estudar muito em quatro meses. Uma dica importante é você saber priorizar o que estudar. As provas dos anos passados são uma boa referência, e converse com seus professores também para saber quais os focos de cada matéria na FUVEST e em outros vestibulares.</p>
<p>Alguns exemplos desse tipo de informação que estou falando:</p>
<p>- a prova de Física da FUVEST costuma ter um conteúdo bastante extenso de mecânica;</p>
<p>- no vestibular de Administração da GV, as provas de Inglês e Matemática costumam ter um alto grau de complexidade; se você não é muito bom nessas matérias, invista seu tempo nelas.</p>
<p>Tente descobrir coisas como essa nos vestibulares de seu interesse para que você possa fazer um estudo mais específico segundo as suas escolhas.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CHD Expert Studie: Kantinenessen darf maximal vier Euro kosten]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=137</link>
<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 07:18:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/07/22/chd-expert-studie-kantinenessen-darf-maximal-vier-euro-kosten/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert, 21. Juli 2008
Studie über Mitarbeiterverpflegung im Mittelstand – Tägliche S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: CHD Expert, 21. Juli 2008</em></p>
<p><strong>Studie über Mitarbeiterverpflegung im Mittelstand – Tägliche Speisekarte umfasst drei bis vier verschiedene Gerichte – Auswahl wird wichtiger</strong></p>
<p>Mitarbeiterverpflegung genießt auch im deutschen Mittelstand einen hohen Stellenwert: In den meisten Kantinen werden täglich drei bis vier unterschiedliche Hauptgerichte für maximal vier Euro angeboten. Dies geht aus einer Marktstudie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Dazu wurden im Frühjahr die Inhaber oder Top-Entscheider von 250 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) befragt. Die Ausrichtung der Kantinen variiert jedoch nach Größe des Unternehmens. In Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitern werden eher weniger Speisenvarianten zu günstigeren Preisen angeboten.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://ausserhausmarkt.files.wordpress.com/2008/07/chd-expert-grafik_mitarbeiterverpflegung-kmu-2008.jpg"><img class="size-medium wp-image-138  aligncenter" src="http://ausserhausmarkt.wordpress.com/files/2008/07/chd-expert-grafik_mitarbeiterverpflegung-kmu-2008.jpg?w=300" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<p>„Hat ein Unternehmen bereits ein Programm zur Mitarbeiterverpflegung, wird dies in aller Regel auch weiter entwickelt, sprich größere Auswahl an Hauptgerichten und weniger Wiederholungen der Speisepläne“, erläutert Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. „Aber die Kehrseite ist klar: Existiert in einer mittelständischen Firma jetzt noch keine Kantine, wird es dies in über 75 Prozent der Fälle auch weiterhin nicht geben.“</p>
<p>Der tägliche Speiseplan sollte nach Entscheidermeinung drei bis vier verschiedene Hauptgerichte umfassen. Davon sind über 61 Prozent der Manager in größeren Unternehmen (100 bis 400 Mitarbeiter) überzeugt. In kleineren Firmen (unter 100 Mitarbeiter) ist dieser Anteil mit rund 48 Prozent geringer – hier sind nahezu 27 Prozent der Entscheider auch mit zwei Speisenvarianten zufrieden. „Der Anspruch auf Auswahl zwischen Fleisch-, Fisch- und Biogerichten steigt mit der Größe der Firma“, konstatiert Lambracht.</p>
<p>In kleineren Unternehmen werden beliebte Speisen auch gern häufiger gegessen. Fast zwei Drittel der Manager sind mit einer Wiederholung des Speiseplans nach vier Wochen zufrieden, weitere 30 Prozent mit einer Wiederholungsrate von acht Wochen. In den größeren Unternehmen wollen über 43 Prozent der Entscheider allenfalls alle zwei Monate denselben Speiseplan sehen. Rund ein Viertel akzeptiert sogar nur alle drei Monate eine Wiederholung. „Als Faustformel in der Mitarbeiterverpflegung gilt: alle zehn bis zwölf Wochen können Teile des Speiseplans wiederholt werden – dies ist für den Einkauf von größeren Mengen an Rohwaren und die Bevorratung von Convenience-Komponenten wichtig“, berichtet Lambracht.<br />
Beim Preis je Hauptgericht sind die Mittelständler einig: Sowohl in kleineren als auch größeren Unternehmen darf ein Kantinenessen drei bis vier Euro kosten. Lediglich bei den Firmen mit 100 bis 400 Mitarbeitern meinen zehn Prozent, eines der Hauptgerichte könne auch mehr als vier Euro betragen. „Für den Einkauf und die Qualität der Kantinengerichte bedeutet dies, keine große Sprünge machen zu können und den Anteil teurer Bio-Rohwaren begrenzt zu halten“, so Lambracht.</p>
<p>Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food &#38; Beverages, Ausstattung und Medien.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.chd-expert.de">http://www.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://shop.chd-expert.de">http://shop.chd-expert.de</a><br />
<a href="http://www.tophotelprojects.com">http://www.tophotelprojects.com</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Small cap play GV. + Hurricane Stocks link from TheStreet.com ]]></title>
<link>http://topstockblog.wordpress.com/?p=342</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 05:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>topstockblog</dc:creator>
<guid>http://topstockblog.pt-br.wordpress.com/2008/07/21/small-cap-play-gv/</guid>
<description><![CDATA[GV is an electrical/construction stock worth looking twice at for penny stock players.   Particularl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>GV is an electrical/construction stock worth looking twice at for penny stock players.   Particularly going into huricane season trading at or near the 52 week low.   Having watched <a href="http://finance.yahoo.com/q?s=CGR">GV</a> management for the past couple of years.   Topstockblog is impressed with the quality of managements decisions.  Including the landing electrical installation contracts around the nation.  A market the company has been looking to break into for a while.<br />
Recent productivity gains at GV are expecting to contribute to profits in the future.  Along with other planned efficiencies gained from economies of scale at the corporation grows.<br />
     GV has completed condo units that are for sale. The development is over 50% sold and management see the condo's as an asset in coming quarters.<br />
The appetite for Hurricane stocks should be gearing up a little later than usual because of the recession; but, could come to life if a hurricane comes through the United States sometime in the next six months.  In fact, if several hurricanes hit or the company has gets taken over the premium could e several times the current price of around 50 cents.  </p>
<p>  Another small capitilaztion stock Topstockblog thinks could be a good investment, or trade is <a href="http://finance.yahoo.com/q?s=CGR">CGR</a> a canadian resource play.  Buying CGR.TO as an American gives a way to buy into the Canadian currency that has potential to continue to appreciate against the dollar because of it's abundance of natural resources.  Stocks traded on the Toronto Exchange are traded in Canandian dollars.  </p>
<p><a href="http://biz.yahoo.com/ts/080717/10427182.html?.v=2">The Street.com recently highlighted stocks worth looking at that may do well in a busy hurricane season for a trade. </a>  The downside of a hurricane stock play is, if no hurricane materializes the stock may lose value with more sellers than buyers.</p>
<p> Entertainment purposes,</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[i want to complain! (Golden Village)]]></title>
<link>http://brendapanda.wordpress.com/?p=9</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 04:07:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>brenyeo</dc:creator>
<guid>http://brendapanda.pt-br.wordpress.com/2008/06/11/i-want-to-complain-golden-village/</guid>
<description><![CDATA[so let me tell you a story. its called &#8220;yeo family not-so-happy movie day&#8221;
mama and papa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>so let me tell you a story. its called "yeo family not-so-happy movie day"</p>
<p>mama and papa yeo decided to catch a movie <em>(rule #1, which was great)</em> with their 2 baby yeos. they decided to watch the 2.45pm movie at Golden Village Bishan Junction 8.</p>
<p>At 2.40pm, the yeo family, who are always punctual, queued up to enter. at the "gentry", Miss GV asked the 2 baby yeo for identification cards because the movie was NC16. Now, little brother yeo brings his wallet everywhere he goes but big sister yeo's wallet stays at home when out with her parents coz they're paying anyway. Eventhough big sister yeo turned 16 a looooooooooooong (not THAT long) time ago and she looks no where near 15 &#38; under, Miss GV <strong>insisted</strong> on seeing her identification cards.</p>
<p>Lets list down the points so far. 1. it's 2.45pm on a saturday 2. at GV Bishan Junction 8 3. one family watching a movie together 4. big sister yeo looks closer to 30 then 15. Now, Miss GV INSIST that big sister yeo go home and take her cards to show her before she can enter the cinema with her mama, papa and little brother. papa yeo became a hero and nicely ask Miss GV to card him as well. Miss GV say that it's not needed because he looks old enough. Papa Yeo said "exactly! she's definitely old enough." Miss GV was stunned but she still INSISTED on seeing big sister yeo's card. no reason. no explaination. rules = rules?</p>
<p>Now, eventhough the yeo family stays 15mins away (walking) from GV J8, it just doesn't make sense right? It's an NC 16 movie at a neighbourhood shopping center, together with a family on a saturday afternoon and the girl looks way way older than 16. Which 15 year old girl will be caught in that same situation? Is this really one of Golden Village's die-die conditions? DIE DIE must got i/c eventhough you look 30 or else please go home and take. Is it really the best thing for Golden Village to insist on? It's not like it's some super scary, super sexual, super violent R21 movie. What if i live in changi or something? is it just because its a neighbourhood cinema so the <u>customer</u> should be living close by and so should run home to take her i/c?</p>
<p>Anyway, big sister yeo had to run home in the rain to get her card. In fact, she came back with her student card, ezlink card, i/c and every other card with her name and face on it. <em>(Miss GV did not apologize for the trouble blah blah blah....)</em></p>
<p>--------------------</p>
<p>i would like to tell Golden Village that while i understand that rules are rules, they also have to understand that common sense and some flexibility are needed especially if you're kinda dealing with service + people. Furthermore since the misson of GV should be something like "to provide the best experience (service) to movie-goers".<em> (unless of coz GV's thinking is that the service stops once money is passed from customer to GV at the ticket line.)</em> the yeo family feels that this incident was totally uncalled for. Thus, we DID NOT find today's experience fun or entertaining or anywhere near the best (quite the worst experience actually).</p>
<p>die-die insisting that an almost-23 year old girl run home 2 mins before the movie to prove that she's at least 16. i wasn't even wearing my cute flouncy skirt with pigtails and ribbons. anyway, i got into the cinema 20mins late, wet, perspiring and angry. super black face throughout the movie. BAH!</p>
<p>because of this incident, i kindly remind <strong><u>everyone</u></strong> to bring their i/c whenever they watch a movie at Golden Village whether they are 16 years old or 60. if not, i really hope you live nearly. btw, i have never ever experienced such an incident anywhere else. if it weren't for the fact that i was with my family, i wouldn't have gone back at all. BOOO to GV.</p>
<p>me love GV. not</p>
<p>p/s: not saying every GV is like that because this is my one-time experience. Miss GV wasn't rude, simply very very rigid and insistent. i do understand that it's probably a law/rule/condition but i don't think carding EVERYONE under 30 is neccessary for a NC16 movie. if its a M18 or R21 show and I'm with a bunch of young people watching a late night movie or if i'm in a uniform then i guess it makes sense. but in my situation, totally uncalled for.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Publikation kostenfrei bestellen: HOSPITALITY &amp; FOODSERVICE WISSEN]]></title>
<link>http://ausserhausmarkt.wordpress.com/?p=129</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 12:04:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://ausserhausmarkt.pt-br.wordpress.com/2008/06/10/neue-publikation-kostenfrei-bestellen-hospitality-foodservice-wissen/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert, 10. Juni 2008

Lesen Sie fundierte Analysen und Hintergrundinformationen über d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: CHD Expert, 10. Juni 2008</em></p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/06/hospitality-foodservice-wissen_juni-2008-s1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-330" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/06/hospitality-foodservice-wissen_juni-2008-s1.jpg?w=211" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p>Lesen Sie fundierte Analysen und Hintergrundinformationen über den Außer-Haus-Markt in unserer neuen Publikation HOSPITALITY &#38; FOODSERVICE WISSEN. Auf sechs Seiten finden Sie Zusammenfassungen aktueller Markttrends sowie Zahlen, Daten und Fakten zu den neuesten Entwicklungen in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (GV). Der PDF-Newsletter erscheint vierteljährlich.</p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/publikationen_4666101.php" target="_blank"><em>Bestellen Sie die Publikation kostenfrei</em></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Publikation kostenfrei bestellen: HOSPITALITY &amp; FOODSERVICE WISSEN]]></title>
<link>http://hottelling.wordpress.com/?p=329</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 12:01:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carsten Hennig</dc:creator>
<guid>http://hottelling.pt-br.wordpress.com/2008/06/10/neue-publikation-kostenfrei-bestellen-hospitality-foodservice-wissen/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: CHD Expert, 10. Juni 2008

Lesen Sie fundierte Analysen und Hintergrundinformationen über d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Quelle: CHD Expert, 10. Juni 2008</em></p>
<p><a href="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/06/hospitality-foodservice-wissen_juni-2008-s1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-330" src="http://hottelling.wordpress.com/files/2008/06/hospitality-foodservice-wissen_juni-2008-s1.jpg?w=211" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p>Lesen Sie fundierte Analysen und Hintergrundinformationen über den Außer-Haus-Markt in unserer neuen Publikation HOSPITALITY &#38; FOODSERVICE WISSEN. Auf sechs Seiten finden Sie Zusammenfassungen aktueller Markttrends sowie Zahlen, Daten und Fakten zu den neuesten Entwicklungen in Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (GV). Der PDF-Newsletter erscheint vierteljährlich.</p>
<p><a href="http://www.chd-expert.de/publikationen_4666101.php" target="_blank"><em>Bestellen Sie die Publikation kostenfrei</em></a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Singapore Cinemas]]></title>
<link>http://fkwp.wordpress.com/?p=56</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 07:37:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>farouk</dc:creator>
<guid>http://fkwp.pt-br.wordpress.com/2008/06/06/singapore-cinemas/</guid>
<description><![CDATA[Cathay
For students,  Cathay is your best bet! Save $2 on a movie before 6pm at any of its cinemas a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://tickets.cathay.com.sg/"><strong><span style="color:#993300;">Cathay</span></strong></a></p>
<p>For students,  Cathay is your best bet! Save $2 on a movie before 6pm at any of its cinemas and this goes for the whole week, Mon - Fri. No other cinema offers such an exclusive offer to the innocent bunch of school-going mozzos like yourselves.</p>
<p><a href="http://www.gv.com.sg"><strong><span style="color:#993300;">Golden Village</span></strong></a></p>
<p>Hip and hop, this cinema is popular among teens who romances through watching movie. What they don't realise is they are being robbed of their dating money by the hefty charges imposed. Ticket price is too high! Student discounts? Selected outlets i think.</p>
<p><a href="http://www.ewcinemas.com.sg"><span style="color:#993300;"><strong>Eng Wah</strong></span></a></p>
<p>Cheap during the weekdays, its an old and run-down cinema with little appeal except if you happen to stay pretty close to any of its neighborhood outlets. Did i tell you the popcorns here are as good as stones? Don't try them! Student discounts? Too troublesome, you have to bring your ic, birth cert etc... perhaps next time you need your parents approval letter too.</p>
<p><a href="http://www.shaw.sg"><span style="color:#993300;"><strong>Shaw</strong></span></a></p>
<p>Other then having the best popcorns, it boasts a very huge cinema hall (the biggest i've been so far) at its Lido 2 hall. Pricing is still cheaper as compared to nearby Cathay cineplex. Student discounts? Come on, this is an old school cinema. Who cares about you students?!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grade Curricular  -Administração na GV]]></title>
<link>http://andremeller.wordpress.com/?p=51</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 01:18:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>André Meller</dc:creator>
<guid>http://andremeller.pt-br.wordpress.com/2008/07/04/grade-curricular-administracao-na-gv/</guid>
<description><![CDATA[Continuando a postar grades curriculares dos cursos de graduação, vejam aqui a do curso de Adminis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Continuando a postar grades curriculares dos cursos de graduação, <a href="http://www.fgvsp.br/graduacao/matrizcurricular.asp">vejam aqui</a> a do curso de Administração da GV, a Fundação Getúlio Vargas, que oferece esse curso no Rio de Janeiro e em São Paulo. É um curso de excelência e, apesar de ser particular (alguém sabe quanto está a mensalidade??) tem programas de bolsa de estudos. Para você que pensa nessa área de administração, veja o currículo e <a href="http://sistemas2.usp.br/jupiterweb/listarGradeCurricular?codcg=12&#38;codcur=12012&#38;codhab=1&#38;tipo=N">compare com o da USP</a>. Tente perceber as diferenças e semelhanças. Afinal, além de escolher um curso, é preciso escolher aonde fazê-lo. Aquela história de "vou prestar e ver aonde passo" não é o melhor jeito de resolver a situação...</p>
]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
